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Autor: Startup Dock Redaktion
Messen können für Startups ein Beschleuniger sein, wenn Ziel, Ablauf und Nachbereitung sauber zueinander passen. Messeauftritte sind teuer. Wer mit einem kleinen Team an zwei Tagen viele Gespräche führen will, braucht einen Plan, der Prioritäten setzt. Dieser Fahrplan hilft, Aufwand und Wirkung realistisch zu steuern, von der ersten Entscheidung bis zur Umsetzung im CRM. Zielbild und Messeauswahl: Erst der Zweck, dann die Fläche Bevor über Zahlen und Quadratmeter diskutiert wird, sollte klar sein, wofür der Auftritt gedacht ist. In der Regel haben Startups drei typische Messeziele: erste zahlende Kunden, Pilotpartner und Vertriebspartner. Recruiting ist ein viertes Ziel, was stark von…
Immer mehr Unternehmen verlagern ihre IT-Infrastruktur: Wer sich bislang auf die großen Hyperscaler wie AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud verlassen hat, wechselt zu europäischen oder deutschen Anbietern. Die Gründe dafür reichen von steigenden Kosten und komplexen Abrechnungsmodellen bis hin zu Datenschutz- und Compliance-Bedenken. Doch wann lohnt sich der Wechsel wirklich? Sind lokale Dienstleister grundsätzlich die bessere Wahl? Datensouveränität und die Frage des Rechtsraums Digitale Souveränität ist längst zu einem wichtigen strategischen Thema für europäische Unternehmen geworden. Dem Standort der Daten wird eine hohe Bedeutung beigemessen, nicht zuletzt, weil Cyberangriffe oder Compliance-Fehler schwere Folgen haben können: Unternehmen sollten sich grundsätzlich bewusst…
(Der Beitrag enthält bezahlte Werbung) Für Gründer, Startups und junge Professionals ist Zeit eine der wertvollsten Ressourcen. Zwischen Pitches, Meetings und Networking-Events bleibt oft wenig Raum, um authentische, wertbasierte Beziehungen aufzubauen. Digitale Plattformen wie SALT zeigen, wie Technologie nicht nur Prozesse optimieren, sondern auch Menschen zusammenbringen, die gemeinsame Werte und Visionen teilen. Intentionale Verbindungen durch Technologie SALT ist eine christliche Dating-App, die weltweit Millionen von Nutzern verbindet und von Christen für Christen entwickelt wurde. Statt oberflächlicher Matches setzt die Plattform auf Profil-Badges, mit denen Nutzer ihre Werte, Interessen und Persönlichkeit sichtbar machen. Für Gründer, die effiziente Entscheidungen treffen müssen, bedeutet…
Der Bewerbungsdschungel wird dichter, die Konkurrenz größer und die Zeit knapper. Besonders in der dynamischen Startup-Welt zählt jede Minute. Was wäre, wenn Du einen intelligenten Assistenten hättest, der Dir hilft, die erste Hürde mit Bravour zu meistern? Künstliche Intelligenz ist nicht länger Zukunftsmusik, sondern ein mächtiges Werkzeug, das Deinen Bewerbungsprozess revolutionieren kann. Richtig eingesetzt, verhilft Dir KI zu überzeugenden, individuellen Anschreiben, die im Gedächtnis bleiben. Entdecke, wie Du diese Technologie für Dich arbeiten lässt und Deinem Traumjob einen entscheidenden Schritt näher kommst. Warum KI Dein Bewerbungs-Game-Changer sein kann Die offensichtlichste Stärke von KI-Tools liegt in ihrer enormen Effizienz. Anstatt stundenlang vor…
In der Gründungsphase eines Startups im Jahr 2026 liegt der Fokus meist auf der Produktentwicklung und dem schnellen Markteintritt. Doch während Visionen das Unternehmen antreiben, sichert das finanzielle Fundament das Überleben. Ein schlecht aufgesetztes Finanz-Setup ist einer der häufigsten Gründe, warum junge Unternehmen trotz guter Auftragslage in Schieflage geraten. Wer heute gründet, muss Finanzen nicht mehr nur „verwalten“, sondern als automatisierten Prozess verstehen, der in Echtzeit Einblick in die Liquidität gewährt. Ein moderner Tech-Stack für die Finanzen minimiert die Fehlerquote und sorgt dafür, dass Gründer ihre Zeit für strategische Entscheidungen statt für das Sortieren von Belegen nutzen können. Das Wichtigste…
In Zeiten volatiler Energiepreise, strenger ESG-Berichtspflichten und eines zunehmenden Fachkräftemangels bei Fahrern können es sich Unternehmen kaum noch leisten, ihren Fuhrpark „nebenbei“ mit Tabellenkalkulationen zu verwalten. Wer heute profitabel bleiben will, muss Transparenz über jeden gefahrenen Kilometer, jeden Ladevorgang und jedes Wartungsintervall besitzen. Die Digitalisierung liefert hierfür die notwendigen Werkzeuge, um nicht nur die Effizienz zu steigern, sondern auch die Betriebskosten signifikant zu senken. Das Wichtigste in Kürze Vom Reaktiv-Modus zur proaktiven Steuerung Früher reagierten Fuhrparkleiter meist erst dann, wenn eine Reparaturrechnung eintraf oder ein Fahrzeug unerwartet ausfiel. Im Jahr 2026 hat sich dieses Bild gewandelt. Durch die Vernetzung der…
Mobile Endgeräte haben sich längst vom praktischen Alltagshelfer zum zentralen Medium für Unterhaltung entwickelt. Ob Streaming, Gaming oder Social Media, all das findet heute überwiegend auf dem Smartphone statt. Im Mobile-First-Zeitalter erwarten Nutzer deutlich mehr als nur eine kompakte Version der Desktop-Webseite. Mobile Unterhaltung muss schnell, intuitiv, verlässlich und vor allem flexibel sein. Mobile Nutzung ist längst Standard – aber 2026 steigen die Ansprüche Die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Smartphone zum bevorzugten Endgerät geworden ist. Viele Menschen nutzen es heute nicht mehr nur für Kommunikation, sondern für nahezu alle Formen digitaler Unterhaltung. Moderne Geräte tragen ihren Teil dazu…
Die Intralogistik hat sich in den letzten Jahren von einem notwendigen Hintergrundprozess zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil entwickelt. In einer Welt von Just-in-time-Lieferungen und global vernetzten Lieferketten können Verzögerungen im Lager ganze Produktionen lahmlegen. Startups treiben diesen Wandel massiv voran, indem sie starre, gewachsene Strukturen durch agile, KI-gestützte und hochautomatisierte Systeme ersetzen. Dabei geht es nicht mehr nur um große Förderbänder, sondern um intelligente Lösungen für die „letzte Meile“ innerhalb der Werkshallen. Das Wichtigste in Kürze Innovation durch Flexibilität: Der Aufstieg der AMRs Einer der größten Trends, der maßgeblich von jungen Technologieunternehmen geprägt wird, ist der Einsatz von Autonomen Mobilen Robotern (AMR).…
Viele Startups unterschätzen, wie stark „unsichtbare“ Infrastruktur über Wachstum entscheidet. Am Anfang reicht oft ein günstiger Cloud-Plan, ein schlanker Tech-Stack und ein kleines Team, das alles irgendwie am Laufen hält. Sobald Nutzerzahlen steigen, Datenmengen wachsen oder Anwendungen rechenintensiver werden, kippt die Gleichung – Latenz wird spürbar, Ausfälle werden teuer, Sicherheitsanforderungen steigen – und die Kosten für schnelle Skalierung explodieren. Warum Infrastruktur heute mehr ist als „Cloud oder eigener Server“ In den letzten Jahren hat sich das Bild stark verschoben – früher gab es grob zwei Optionen – selbst betreiben oder in die Cloud gehen. Inzwischen hat sich ein drittes Modell…
Die Euphorie nach der ersten Finanzierungsrunde ist groß, das Konto ist gefüllt, und der Drang zu wachsen ist noch größer. Doch genau hier lauert die Gefahr: Die sogenannte „Burn Rate“ (die Geschwindigkeit, mit der das Kapital verbraucht wird) steigt oft schneller als der Umsatz. Viele vielversprechende Startups scheitern nicht an einer schlechten Idee, sondern daran, dass ihnen das Geld ausgeht, bevor sie profitabel sind. Eine disziplinierte Kostenstruktur von Tag eins an ist kein Zeichen von Geiz, sondern von professionellem Management. Wer seine Ausgaben frühzeitig optimiert, erkauft sich wertvolle Zeit, um das Produkt zur Marktreife zu bringen. Das Wichtigste in Kürze:…